
1983 begann die musikalische Laufbahn von Daniel Sans, als Sopran im Mainzer Domchor,
unter Leitung von Matthias Breitschaft. Dort erhielt der 8-jährige bereits
seine erste Stimmbildung, so dass er schon bald in Theatern und Konzerten als
Solist zu hören war, wie z.B. in Mozarts Zauberflöte, Brittens Sommernachtstraum,
oder als Knabe in Mendelssohns Elias.
Nachdem er mit dem Stimmbruch aus dem aktiven Chorleben ausschied, studierte er,
am Mainzer Konservatorium, als Jungstudent, Chorleitung. Schnell entwickelte sich
aber der Wunsch, Sänger zu werden und so studierte er nach dem Abitur in
Frankfurt am Main Gesang. In der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst
besuchte er die Gesangsklasse von Professor Martin Gründler, die Liedklasse
von Professor Charles Spencer, sowie die Oratorienklasse von Professor Reinhardt.
Schon während des Studiums entwickelte sich eine rege Konzerttätigkeit,
die sich nach dem Studium schnell über Deutschland und Europa hinaus ausdehnte.

Als gefragter Konzerttenor arbeitet er mit Dirigenten, wie Frieder Bernius, Joshard
Daus, Thomas Hengelbrock, Kreuzkantor Roderich Kreile, Nicol Matt, Peter Neumann,
Ralf Otto, Michael Schneider, Gotthold Schwarz und Winfried Toll zusammen. Diese
führten ihn in folgende Konzertsäle: Berliner Philharmonie, Berliner
Konzerthaus, Kölner Philharmonie, Münchner Philharmonie, Wiener Konzerthaus,
Züricher Tonhalle, Dresdner Kreuzkirche und Leipziger Thomaskirche.
Neben den Konzerten wirkte er bei zahlreichen Produktionen des HR, SWR, der Deutschen
Welle, oder dem Fernsehsender ARTE mit. Abgerundet wird die künstlerische
Tätigkeit durch zahlreich CD-Aufnahmen, wie z.B. die Gesamteinspielung der
Mozart und Bruckner Messen.